Presse

Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Presseinformationen und öffentlichen Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in chronologischer Reihenfolge.

19.10.2020

93. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie – freuen Sie sich auf ein einmaliges virtuelles Kongresserlebnis!

In gut zwei Wochen ist es soweit: Dann eröffnet der 93. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und wir hoffen, Sie online begrüßen zu dürfen. Neben über 300 Vorträgen, die Ihnen als Webcasts zur Verfügung stehen, bietet der Kongress ein Liveprogramm auf drei (am Freitag sogar auf vier!) parallelen Kanälen. Ein besonderes Event, das Highlight-Themen auf den Punkt für Sie aufbereitet: Jeden Abend diskutieren neurologische Top-Experten die wichtigsten Inhalte des Tages. Um Akkreditierung bis zum 28.10.2020 wird gebeten.

08.10.2020

4 von 5 stationär behandelten COVID-19-Patienten entwickeln neurologische Beschwerden – sind fehlgerichtete SARS-CoV-2-Antikörper eine Ursache?

COVID-19 geht sehr häufig mit neurologischen Beschwerden einher. Wie häufig, zeigt eine aktuell publizierte Arbeit: Insgesamt beträgt die Prävalenz mehr als 80% und fast jeder dritte Patient erleidet eine Enzephalopathie, also eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Störung der Gehirnfunktion. Eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) liefert dafür eine einleuchtende Hypothese.

07.10.2020

Fast 60% der Deutschen leiden unter einer neurologischen Erkrankung

Neurologische Erkrankungen stellen in der EU die dritthäufigste Ursache von Behinderungen und vorzeitigen Todesfällen dar. In Europa und auch in Deutschland sind fast 60% der Bevölkerung von einer neurologischen Erkrankung betroffen. Die Prävalenz wird wahrscheinlich mit der fortschreitenden Alterung der Gesellschaft weiter zunehmen.

28.09.2020

Nationale Demenzstrategie verabschiedet – 40% aller Demenzfälle könnten verhindert werden

Laut dem aktuellen Bericht der „Lancet Commission“ [1] könnte mehr als ein Drittel aller Demenzfälle verhindert werden. Dieses Potenzial auszunutzen, ist angesichts des rasanten Anstiegs von Demenzerkrankungen durch den demografischen Wandel von besonderer Bedeutung.