Schlaganfall im Ausland: Sprachbarriere hat keinen Einfluss auf Akutbehandlung

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8. August 2016 – Laut einer neuen Studie aus den USA wirken sich Verständigungsprobleme, z.B. während eines Urlaubs im Ausland, im Fall eines Schlaganfalls nicht negativ auf dessen Akutbehandlung aus.

US-Experten hatten in einem Schlaganfallzentrum mit vielen spanischsprachigen Mitarbeitern keinen Einfluss der Sprache auf das Behandlungsergebnis feststellen können.

„Notfalldiagnostik und Notfalltherapie scheinen so standardisiert zu sein, dass es auch dann schnell geht, wenn sich Arzt und Patient nicht optimal verstehen“, so ein Sprecher der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Erst in der Langzeittherapie von chronischen Krankheiten wird die Verständigung bedeutend.

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