Leitlinien-Update: Hinweise für erhöhte Inzidenz bei Hirnabszessen

© Stefan Rampfel, Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende

Die Inzidenz des Hirnabzesses scheint sich in den vergangenen Jahren in industrialisierten Ländern etwas erhöht zu haben. In Dänemark etwa ist sie von 0.60 in den Jahren 1982 bis 1988 auf 0.90/100.000 Personen in den Jahren 2010 bis 2016 gestiegen. Diese und weitere Neuigkeiten können Neurologinnen und Neurologen in der komplett überarbeiteten S1-Leitlinie „Hirnabzess“ (AWMF-Registernr.: 030/108) ab sofort nachlesen. Koordiniert wurde die Leitlinienarbeit von Prof. Dr. Roland Nau, Göttingen.

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