„Augenbewegungsstörungen“ – Leitlinie verbessert diagnostische Standards

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Augenbewegungsstörungen treten bei zahlreichen Erkrankungen als klinisch wegweisende Zeichen auf, können bei der klinischen Differentialdiagnose von Erkrankungen weiterhelfen oder sogar das klinisch führende Symptom erklären. Unter Federführung von Prof. Dr. Christoph Helmchen, Lübeck, haben die Autoren der neuen S1-Leitlinie „Augenbewegungsstörungen inkl. Nystagmus“ (AWMF-Registernummer: 030/137) Kriterien zur Differenzierung von Augenbewegungsstörungen mit entsprechenden Therapieoptionen erstellt. Die Leitlinie ist bis 26. September 2026 gültig.

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