„Erwachsene behandeln ihre Schlaganfälle selbst zu Hause.“

Die DGN hat sich bereits im März 2022, kurz nach Beginn des Krieges, engagiert und mit einer Spende von 100.000 EUR die Versorgung mit Medikamenten in der Ukraine unterstützt. Der Krieg ist noch nicht vorbei. Die medizinische Versorgung kein Thema (mehr) in den Medien.

Wir wollten wissen, wie die Situation jetzt ist, sechs Monate später. Dazu haben Prof. Dr. med. Christian Gerloff, Präsident der DGN, und Dr. med. Anna Kyselyova, Assistenzärztin am UKE Hamburg, Kontakt zu Neurologinnen und Neurologen aus der Ukraine aufgenommen und sie gefragt, wie sich die Versorgung der neurologischen Patientinnen und Patienten in dieser Kriegssituation verändert hat, welche Maßnahmen sich bewährt haben, was fehlt und vor welchen Herausforderungen die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine tagtäglich stehen – beruflich und persönlich. Das daraus entstandene Video gibt einen beindruckenden Einblick in die aktuelle Situation.

Schauen Sie selbst: https://youtu.be/lgjOLgN5zBc

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