Leitlinien der DGN

Rund 900 ehrenamtliche Autoren sorgen dafür, dass die über 90 Leitlinien der DGN regelmäßig aktualisiert und den Ärzten so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt werden. Seit 2012 werden die Leitlinien ausschließlich online veröffentlicht. Sie sind bis zu fünf Jahren gültig.

Hinweise zur Benutzung
Vaskuläre Erkrankungen
Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke – Teil 1: Plättchenhemmer, Vorhofflimmern, Hypercholesterinämie und Hypertonie
Stand: 20. Mai 2022
Entwicklungsstufe: S2k
Zuletzt bearbeitet am: 04. Juli 2022
Gültig bis: 19. Mai 2027
Ansehen
Vaskuläre Erkrankungen
Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke – Teil 2: Lebensstil, arterielle Stenosen, andere Antithrombotika-Indikationen, Hormone, Diabetes mellitus, Schlafapnoe
Stand: 01. Februar 2022
Entwicklungsstufe: S2k
Zuletzt bearbeitet am: 04. Juli 2022
Gültig bis: 31. Januar 2027
Ansehen
Erkrankungen der Muskulatur
Myositissyndrome
Stand: 28. April 2022
Entwicklungsstufe: S2k
Zuletzt bearbeitet am: 02. Juni 2022
Gültig bis: 27. April 2025
Ansehen
Kopfschmerzen und andere Schmerzen
Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen
Stand: 01. Mai 2019
Entwicklungsstufe: S2k
Zuletzt bearbeitet am: 01. Juni 2022
Gültig bis: 30. April 2024
Ansehen
Hirnnervensyndrome und Schwindel
Therapie der idiopathischen Fazialisparese (Bell's palsy)
Stand: 28. Februar 2022
Entwicklungsstufe: S2k
Zuletzt bearbeitet am: 23. Mai 2022
Gültig bis: 27. Februar 2027
Ansehen
Kopfschmerzen und andere Schmerzen
Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln (Medication Overuse Headache = MOH)
Stand: 31. Dezember 2021
Entwicklungsstufe: S1
Zuletzt bearbeitet am: 05. April 2022
Gültig bis: 01. Dezember 2025
Ansehen

Disclaimer: Keine Haftung für Fehler in Leitlinien der DGN e.V.

Die medizinisch wissenschaftlichen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) e.V. sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Die „Leitlinien“ sind für Ärzte rechtlich nicht bindend; maßgeblich ist immer die medizinische Beurteilung des einzelnen Untersuchungs- bzw. Behandlungsfalles. Leitlinien haben daher weder – im Falle von Abweichungen – haftungsbegründende noch – im Falle ihrer Befolgung – haftungsbefreiende Wirkung. Die Mitglieder jeder Leitliniengruppe, die Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften e.V. und die in ihr organisierten Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, wie die DGN, erfassen und publizieren die Leitlinien der Fachgesellschaften mit größtmöglicher Sorgfalt – dennoch können sie für die Richtigkeit des Inhalts keine rechtliche Verantwortung übernehmen. Insbesondere bei Dosierungsangaben für die Anwendung von Arzneimitteln oder bestimmten Wirkstoffen sind stets die Angaben der Hersteller in den Fachinformationen und den Beipackzetteln sowie das im einzelnen Behandlungsfall bestehende individuelle Nutzen-Risiko-Verhältnis des Patienten und seiner Erkrankungen vom behandelnden Arzt zu beachten! Die Haftungsbefreiung bezieht sich insbesondere auf Leitlinien, deren Geltungsdauer überschritten ist.

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