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Bundesregierung beschließt Forschungsagenda zum demographischen Wandel Drucken E-Mail

Berlin, 5. Dezember 2011 – Die Bundesregierung wird in den Jahren 2012 bis einschließlich 2016 bis zu 415 Mio. Euro für Forschungsprojekte bereitstellen, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und der alternden Gesellschaft widmen. Die Mittel werden im Rahmen der Forschungsagenda für den Demografischen Wandel „Das Alter hat Zukunft“ vergeben, die das Bundeskabinett am 30. November beschlossen hat.

Im Zentrum der Agenda stehen sechs Forschungsfelder, in denen sich auch zentrale neurologische Arbeitsgebiete wie beispielsweise die Forschung zu Neurodegenerativen Erkrankungen (Demenzen, Parkinson, etc.) oder Schlaganfall wiederfinden: 

  • Grundsatzfragen einer Gesellschaft des längeren Lebens
  • Kompetenzen und Erfahrungen älterer Menschen für Wirtschaft und Gesellschaft nutzen
  • Älter werden bei guter Gesundheit
  • Gesellschaftliche Teilhabe: Mobil in Verbindung bleiben
  • Sicher und unabhängig Wohnen
  • Mit guter Pflege zu mehr Lebensqualität.

Die Forschungsagenda schließt an den aktuellen Demographie-Bericht der Bundesregierung an und wird in eine umfassende Demographie-Strategie der Bundesregierung einfließen, deren Vorstellung für 2012 geplant ist.

> zur Pressemitteilung des BMBF
Weitere Informationen und die Agenda finden Sie unter: www.das-alter-hat-zukunft.de